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EXPERTENTIPP 3: Opjepass, Makler! I

Geschrieben von Kadir Ajra auf Februar 7, 2017
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Maklersuche: Opjepass Makler I

Was sollten Sie bei der Maklersuche berücksichtigen?

Der Anruf des Maklers bei Privatinseraten

Ruft Sie ein Makler an, weil Sie privat verkaufen? Das muss nicht unseriös sein. Aber: Bestehen Sie auf Bedenkzeit und einen zweiten Termin. Ihre Immobilie ist zu wertvoll für eine Einmalberatung zwischen Tür und Angel.

Die Grundsatzentscheidung vor der Maklersuche

Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen oder vermieten möchten, müssen viele Menschen zunächst eine Grundsatzentscheidung treffen:

„Will ich mit oder ohne Makler arbeiten?“

Schließlich ist der Verkauf einer Immobilie meist die größte Vermögensentscheidung im Leben und oft von existentieller Tragweite.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle Tipps geben, was – bei aktiv auf Eigentümer zugehenden Maklern – zu beachten ist und wie Sie sich schützen können. Dies ist der Start einer Serie, die sich in den kommenden Ausgaben um das Thema Vermietung und Verkauf von Immobilien dreht.

Der Kaltakquiseanruf

Doch nun zurück zur Frage: „Mit oder ohne Makler?“. Die Folgen der Entscheidung, sein Eigentum ohne Makler zu vermieten oder zu verkaufen, sind meist sehr zeitintensiv. Zudem gehen diese mit vielen privaten Bemühungen einher. In erster Linie müssen Sie viele Telefonate führen.  Hierbei kann es oft vorkommen, dass Makler anrufen mit der Standardfrage: „Können Sie sich vorstellen, Ihre Immobilie auch an einen meiner Kunden zu verkaufen?“ Oft passiert das sogar gerade dann, wenn Sie in Ihrem Angebot den Hinweis haben: „Bitte keine Makler“. Das kann so weit gehen, dass Makler inkognito anrufen und sich gar als Kunde ausgeben. So will man erst einmal mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Wer beantwortet die oben genannte Frage schon mit „Nein“?

Häufiger Hintergrund der Kaltakquiseanrufe

Was steckt hinter solchen unseriösen Anrufen? Makler ohne Auftragsobjekte oder genügend Empfehlungsgeschäft, die auf diese Weise versuchen, an Immobilien heranzukommen. In der Regel handelt es sich hier nicht um professionelle Büros oder Immobilienabteilungen von Banken.

Auf der Suche nach dem schnellen Geld nehmen diese Makler keine Rücksicht auf ihre Kunden. Gefahren wie Doppelprovision für den Käufer, eine Überbewerbung der Immobilie oder auch die Fehlberatung mit Wertverfall sind vorprogrammiert. Da findet sich Ihre Immobilie schnell mehrmals im Internet, ohne dass Sie etwas davon wissen.

Folgen für den Käufer

Für den Käufer, der sich dann vielleicht versehentlich zuerst an den Makler wendet und nicht an Sie, wird es teuer. Durch seine Kontaktaufnahme beim Makler ist er verpflichtet, eine Provision zu zahlen. Diese rufschädigenden „schwarzen Schafe“ der Immobilienbranche spezialisieren sich überwiegend auf Internetwerbung, weil sie damit kein großes Kostenrisiko in der Vermarktung eingehen. Häufig erkennt man dies gerade in Zeiten knappen Angebots an einer nicht zur Mitarbeiterzahl passenden Zahl an Immobilienangeboten. Makelei ist jedoch vielmehr als nur (Internet-) Werbung, Wunschpreismitteilung und Hoffnungsgeschäft.

Fachverbände – erste Hilfe bei der Maklersuche

Ein Beweis für ein seriöses und qualitativ hochwertig arbeitendes Maklerbüro ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für die Immobilienwirtschaft (BvFI) oder dem Immobilienverband Deutschland (IVD) oder weitere Qualifikationen wie zum Beispiel als Sachverständiger, Fachmakler für Wohnimmobilien oder als Mitglied im CompetenceClub der Immobilienprofis.

Hinzu kommen professionelles Auftreten, ein gut organisiertes Büro mit ausreichend Mitarbeitern sowie aussagefähigen Musterunterlagen wie ein hochwertiges Exposé und schriftliche Referenzen.

Qualitätsmerkmale

Eine Wertermittlung Ihrer Immobilie, eine Angebots- und Nachfrageanalyse und nachgewiesene Vormerkungen potentieller Kunden sollten weitere Qualitätsmerkmale sein. Bei Vermietung sollte dies eine Mietausfallgarantie und auf jeden Fall ein Mieter und Bonitätscheck sein.

Das Wichtigste jedoch ist Bedenkzeit und ein zweiter Termin, denn Ihre Immobilie ist zu wertvoll für eine Einmalberatung zwischen Tür und Angel. Achten Sie auf eine schriftliche Auftragsvereinbarung (Alleinauftrag) und sofern angeboten eine Leistungsgarantie mit Sonderkündigungsrecht.

Wenn Sie dies alles beachten, dann können Sie sich auch auf die Zusammenarbeit mit einem professionellen Makler einlassen. Wobei diese in der Regel Sie nicht aktiv anrufen. Viel Erfolg beim Verkauf oder der Vermietung Ihrer Immobilie – mit oder ohne Makler!

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