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Expertentipp 63 Erfolgreicher verkaufen!

Geschrieben von Kadir Ajra auf März 14, 2017
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Ein bisschen Farbe, ein paar Blumen, Ordnung: Der erste Eindruck zählt. Emotionen wecken, ohne eigene Emotionen ins Spiel zu bringen. Gerade in Zeiten großer Nachfrage lohnt sich die Investition in die Vorbereitung, damit alles nachher wie am Schnürchen läuft.

Der Immobilienkauf ist insbesondere dann, wenn es um die Eigennutzung geht, eine emotionale Sache. Um das Optimum preislich zu erreichen, muss der Funke überspringen.

Während bei Kapitalanlagen freundliche Mieter und eine aufgeräumte Wohnung eine gute Basis bilden und daneben die Fakten eine herausragende Bedeutung haben, ist ein Interessent, der eine Immobilie selber nutzen will, gerne auch mal bereit bis an die Schmerzgrenze zu gehen. Aber der Eindruck muss stimmen.

Für den Eigentümer einer leeren Immobilie oder einer Immobilie, die leer wird, stell sich daher die Frage: Was lohnt sich und was lohnt sich nicht?

Eichetüren, Terracotta-Fliesen, Badezimmerfliesen aus den 70ern, schmiedeeiserne Geländer oder Waschbetonplatten, was Ihnen oder Ihren (Groß-) Eltern gefallen hat, findet nicht immer geschmackliche Gegenliebe bei der Käufergeneration.

Zunächst aber einmal die gute Nachricht: Wenn Sie ein altes Badezimmer haben, so lohnt es sich nicht, dieses komplett zu erneuern. Sie sollten aber sicherstellen, dass das Badezimmer sauber und gepflegt ist. Gibt es keinen WC-Deckel mehr oder ist dieser kaputt, so lohnt sich hier sicher die kleine Investition. Im Rahmen des Homestaging kann man zudem mit bestimmten Farbsetzungen ein in die Jahre gekommenes Badezimmer optisch aufwerten. Ein Interessent weiß zwar immer noch, dass man es ggfs. erneuern sollte, aber es überschattet die weitere Besichtigung nicht zu sehr.

Vergilbte Wände neu anzustreichen ist zumeist ein kleiner Aufwand. Hier lohnt sich der Einsatz.

Ein guter Makler kann Ihnen im Vorfeld erläutern, was man anpacken sollte und wo die Kosten mit dem Nutzen in keinem guten Verhältnis stehen!

Ebenso lohnt es sich bei bewohnten Wohnungen zumeist bereits ein wenig zu reduzieren. Man darf bei Besichtigungen nicht vergessen, dass man eine unnatürliche Situation hat. Ein Makler oder Sie als Privatverkäufer läuft mit zumeist zwei weiteren Personen die gleichen Laufwege, die Sie als Einzelperson als ausreichend empfinden. Bei Besichtigungen mit drei Personen kann es hingegen eng wirken.

Ein guter Makler weiß, welche Vorstellungen die Käufer haben, welcher Grundriss gewünscht ist oder welches Raumangebot die Bedürfnisse erfüllt und startet bei der Besichtigung, sofern er seinen Interessenten gut kennt, eine optimale Präsentation und das passende Kopfkino. So kann manchmal mit den passenden Ideen und Hinweisen zu kleinen Raumveränderungen durch den Profi eine Immobilie bedarfsgerecht dargestellt werden.

Nicht nur für sensible Eigentümer kann es besser sein, die Besichtigung an einen Profi abzugeben. Wer Interessenten zur Besichtigung empfängt, muss auf „Vertriebsmodus“ schalten und Emotionen wecken, ohne eigene Emotionen ins Spiel zu bringen. Es gilt, die Immobilie bestmöglich zu präsentieren, und dabei selbstverständlich keine Mängel zu verschweigen.

… und auch wenn es manchmal weh tut. Andere Vorstellungen der Interessenten sollte man neutral aufzunehmen. Geschmäcker ändern sich und das Wichtigste ist doch, dass der Käufer sich hier genauso wohl fühlen wird wie Sie bisher.

Übrigens bei der richtigen Preisansetzung und dem optimierten Eindruck Ihrer Immobilie können Sie im Bieterverfahren besonders punkten. Beachten Sie daher auch gerne unseren Expertentipp 62.

 

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