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Expertentipps: 29 Immobilienfotos II

Geschrieben von Kadir Ajra auf März 14, 2017
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Neben dem was fotografiert werden soll ist auch das „wie“ entscheidend. Für Raumproportionen lohnt es sich auch mal “in die Knie zu gehen”. Vergessen Sie auch nicht mögliche negative Ecken. So weiß ein Interessent schon was Ihn erwartet und es entsteht keine Enttäuschung.

Ebenso gibt es viele kleine Details, deren Umsetzung relativ einfach die Aussagekraft Ihrer Fotos deutlich verbessern! Machen Sie die Vorhänge auf, gegebenenfalls zusätzlich auch das Licht an und fotografieren Sie besser nicht in den Raum hinein. Für eine optimale Darstellung der Raumproportionen ist es oft empfehlenswert, bei der Bildererstellung auch mal „in die Knie zu gehen“ und deutlich tiefer als mit dem üblichen Blick zu fotografieren. Bäder und Toiletten sind wegen der Raumgröße oft besonders schwierig darstellbar, deshalb ist es hier umso wichtiger auf Dinge wie geschlossene Klodeckel, ordentlich aufgehängte Handtücher und viel Licht zu achten. Generell ist es kein Fehler, auch „Problemzonen“ zu fotografieren. Wir bilden zum Beispiel zu erneuernde Bäder in der Regel mit ab und machen nur gute Erfahrungen damit. Für einen Interessenten kommt dadurch nicht erst bei der Besichtigung die negative Überraschung, sondern Sie hören als Anbieter vielmehr die Antwort: „Wir haben ja gewusst, dass wir das Bad machen müssen.“ Mit dieser Vorkenntnis hat dann später auch jedes Argument bei Kaufpreisverhandlungen deutlich weniger Gewicht. Genauso sollten Sie darüber nachdenken, ruhig auch Dinge wie veraltete Heizkessel oder feuchte Kellerbereiche darzustellen. Wenn dies angemessen im Kaufpreis bereits berücksichtigt wurde, ersparen Sie sich somit unnötige Besichtigungen oder unnötige Preisverhandlungen. Im Gegenzug sollten Sie natürlich nicht vergessen, entsprechend auch erneuerte Dinge abzubilden.

Von Fertighausfirmen: Keine dieser Immobilien wird heutzutage mehr unmöbliert präsentiert! Die Möblierung sollte natürlich nicht nur für die Fotoerstellung vorhanden sein, sondern der Interessent muss diese dann auch bei einer Besichtigung vor Ort wiederfinden. Gleiches gilt für ein sogenanntes „Redesign“, wo das möblierte aber unbewohnte Haus (zum Beispiel der verstorbenen Großmutter) professionell für einen Fototermin und die Vermarktung aufbereitet und bei Bedarf auch ummöbliert wird.

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Immobilienvermarktung oder allgemein zum Thema Immobilien haben, so freuen wir uns über Ihren Anruf unter Tel. 0221 / 99 51 99 01

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