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Glücklich Wohnen im Alter

Geschrieben von Kadir Ajra auf März 15, 2018
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Wenn man jung ist, macht man sich über das Alter keine Gedanken. Dabei möchte kaum jemand in einem Altersheim wohnen. Dazu gibt es Alternativen. Man sollte aber rechtzeitig überlegen, was für einen selbst in Frage kommt. Wir stellen Ihnen drei Möglichkeiten vor.

  1. Im eigenen Heim

Die meisten Menschen möchten wohl auch im Alter in den eigenen vier Wänden bleiben. Jedoch wird das mit zunehmendem Alter immer schwieriger. Das eigene Zuhause kann schnell zu groß werden, zum Beispiel wenn es mehrere Stockwerke besitzt. Um das Wohnen im Eigenheim zu ermöglichen, kann es altersgerecht angepasst werden: Es können ein Treppenlift eingebaut und Türen verbreitert werden. Das Bad kann mit einer breiteren Dusche und Wandstützgriffen, Sitzgelegenheit oder einem geeigneten WC für Rollstuhlfahrer ausgestattet werden. Das ist vielleicht kostspielig und zeitaufwendig, aber es ermöglicht älteren Menschen lange im eigenen Heim selbstbestimmt wohnen zu bleiben. Auch durch Pflege können ältere Menschen im eigenen Haus wohnen bleiben. Oft übernehmen das Familienangehörige. Wo das nicht möglich ist, kann ein Pflegedienst Senioren helfen.

  1. Senioren-WG

Was bei Studenten funktioniert, funktioniert auch bei Senioren: die Wohngemeinschaft. Menschen in einer gleichen Lebensphase wohnen zusammen. Das lohnt sich besonders bei Senioren, die nur über ein niedriges Einkommen verfügen. Denn die Bewohner der WG teilen sich die Kosten wie Miete, Nebenkosten oder wenn mal etwas kaputt geht. Jeder hat sein eigenes Zimmer und man teilt sich Küche und Bad. Die Mitbewohner unterstützen sich gegenseitig und im Notfall ist immer jemand da. So können Senioren weiter selbstbestimmt wohnen, ohne dabei allein zu sein.

  1. Betreutes Wohnen

Beim betreuten Wohnen können Senioren weiterhin einen eigenen Haushalt führen und die Vorteile eines Betreuungsservices nutzen. Es ist stets jemand da, der ihnen helfen kann, sowohl bei Aufgaben im Haushalt, also auch in Notfällen. Je nachdem, wie selbständig jemand ist, erhält er entsprechend viel Betreuung. Wer seinen Alltag noch weitestgehend allein bewältigen kann, benötigt auch nur wenig Betreuung. Sollten aber im Laufe der Zeit manche Tätigkeiten schwieriger werden, passt sich die Betreuung an. Auch hier ist es möglich alleine oder in einer Wohngemeinschaft zu wohnen.

 

Haben Sie Fragen, welche Wohnform für Sie geeignet ist? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich. Wir beraten Sie gern.

Foto: © DGLimages

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